Sterne ohne Einfluss auf menschliches Verhalten

Quelle: idea.de

idea verweist auf die Skeptiker! Ich bin verblüfft.

Aus der Pressemitteilung der GWUP:

„Schütze“- und „Widder“-Geborene beispielsweise ergreifen überdurchschnittlich häufig den Beruf des Landwirts. Die Sterne? Oder nicht doch einfach die Eltern? Eher wirkt sich hier wohl aus, dass viele Eltern dieser Landwirte selbst Landwirt sind und offenbar eine Geburtenplanung praktizieren, welche den Zeitpunkt der Niederkunft in die Wintermonate verlegt.

Ähnliches lässt sich beim Thema Bildungsabschlüsse beobachten: Menschen mit dem Sternzeichen „Krebs“ oder „Jungfrau“ werden auffallend seltener Akademiker als andere. Dieses Phänomen lässt sich plausibel durch das jüngere Einschulungsalter erklären. Da die Schule in der Regel im Spätsommer beginnt, werden „Krebs“- und „Jungfrau“-Geborene „gerade noch so“ eingeschult, was einen Entwicklungsnachteil gegenüber ihren älteren Klassenkameraden bedeutet.

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