Robert Spaemann liefert Steilvorlagen

Quelle: kath.net

„Generell ist die Meinungsfreiheit jetzt schon auf katastrophale Weise eingeschränkt im Vergleich zu den 50er Jahren. Wir lebten damals in einem viel freieren Land.“

„Unter meinen guten Freunden sind mehrere Homosexuelle.“  [Wundert mich nicht: Als Papstberater unterhält Spaemann bestimmt gute Verbindungen zur Katholischen Kirche.]

Spaemann wäre es lieber, wenn sein Sohn Muslim würde als wenn er Atheist würde. Für seine Tochter würde er allerdings einen Atheisten einem Muslim vorziehen: „Sie kann ja dann immerhin noch eine Christin bleiben. Wenn sie aber einen Moslem heiratet, dann gnade ihr Gott.“

Minarette müssen nicht sein, obwohl „das mich prinzipiell nicht stört, viele aber doch aufreizt. Da wollen wir doch auch ein bisschen auf Gegenseitigkeit sehen.“ In Sichtweite des Petersdoms würde ein Minarett Spaemann allerdigs doch stören.

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