Angehende Religionslehrerin beklagt sich, dass sie so leben soll, wie sie es ihren Schülern beizubringen hat

Quelle: DER WESTEN

Via Atheist Media Blog.

„Ich kann mein Leben doch auch nach christlichen Grundsätzen gestalten, wenn ich eine respektvolle Beziehung führe, aber nicht verheiratet bin“, sagt die 26-Jährige

Christlich vielleicht – aber nicht katholisch!

Laut dem Bundesverfassungsgericht sind im Religionsunterricht die unbewiesenen „Glaubenssätze der jeweiligen Religionsgemeinschaft“ den Kindern „als bestehende Wahrheiten zu vermitteln“. Wer sich dafür nicht zu schade ist, soll sich nicht beschweren, dass Verkündigung und Lebenswandel im Einklang stehen sollen.

Wer sich darüber nicht im Klaren ist, sollte besser gar nicht erst Religionslehrer werden.

Es ist allerdings sehr zu begrüßen, dass dieser Aspekt thematisiert wird.

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