Die Geschäfte der Gott AG

Die katholische Kirche steckt tief in der Krise: Die Menschen treten zu Tausenden aus, Missbrauchsfälle haben das Ansehen ramponiert, Steuer- und Spendeneinnahmen sinken. Nun wollen die Geistlichen mit sakralen Mega-Events den Glauben stärken und Geld in die Kasse spülen – zum Beispiel mit der Grabtuch-Show in Turin.

Quelle: Handelsblatt

6 Antworten zu Die Geschäfte der Gott AG

  1. Laut Lukas (24,12)und Johannes (20,6)fand Petrus im leeren Grab Leinenbinden. Wer zum Teufel hat das Turiner Grabtuch mitgehen lassen? Etwa Jesus himself?

  2. Schwabe sagt:

    Von wem stammt das Wort, dass das Christentum „die größte Pest, die uns in der Geschichte anfallen konnte“ sei?

  3. Wolfgang sagt:

    Nicht verzagen – Google fragen!

  4. Schwabe sagt:

    Was ist google?

    Das Zitat stammt von Heinrich Himmler. Heinrich Himmler, so Longerich in seiner Biographie, war ein fanatischer Kritiker der Kirchen, insbesondere der katholischen Kirche. Er traf damit die Stimmung vieler junger Männer um die vorletzte Jahrhundertwende. Hitler, ebenfalls ein Kirchenhasser und Himmler, waren die größten Verbrecher des 20. Jahrhunderts, neben Stalin und Mao.

    Zwar sind die Gründe der Kirchenkritik unterschiedlich, man sollte aber die Wortwahl von Verbrechern nicht unkritisch aufnehmen und seinen Gegnern den nötigen Respekt erweisen. Diesen Respekt vermisse ich hier bei fast allen Beiträgen. Wenn eine Institution wie die Kirche mit derart obszönen Worten wie hier beworfen wird, muss man sich nicht wundern, wenn verkommene Gewächse gezüchtet werden.

  5. Wolfgang sagt:

    Sie kennen Google nicht? Ist nicht Ihr Ernst, oder?

    „verkommene Gewächse“? Sagen Sie mal, haben Sie noch alle Oblaten im Schrank?

    Der Katholik Hitler wurde bis heute nicht exkommuniziert. „Mein Kampf“ kam nicht auf den Index der von der RKK verbotenen Bücher. Fast alle deutschen Bischöfe haben Hitler spätestens ab 1933 zugejubelt. Bischof von Galen und viele andere Bischöfe haben die Überfälle auf Polen, Russland u.s.w. begrüßt:
    http://www.reimbibel.de/Kirche-im-Dritten-Reich.htm Judenhetze gibt es spätestens seit Paulus und den Evangelisten. Hitlers Antisemitismus konnte darauf aufbauen. Luther hat zur Ermordung der Juden aufgerufen. Noch Fragen?

  6. Schwabe sagt:

    Was ein Politiker offiziell ist und was er denkt, ist nicht dasselbe. Churchill war ein Agnostiker, in der Öffentlichkeit trat er als ergebener Anglikaner auf. Hitler war Atheist und las gerne Kant; gegenüber den Kirchenoberen spielte er das Schaf. Hitler ist bis heute noch Ehrenbürger vieler Gemeinden; dass er nicht exkommuniziert wurde, ist doch nur eine minimale Randnotiz. Hier im Schwäbischen war der Widerstand gegen Hitler in der Kirche sehr groß. Die Verfolgung der Kirche durch Mergenthaler und den akkurat in Euren Tönen sprechenden Reichsstatthalter Murr ist aktenkundig. Hitler war die Verfolgung der Kirche in den „Gauen“ bekannt.

    Paulus hat nicht gegen die Juden gehetzt. Die Verfolgung der Juden war auf einen wissenschaftlichen, rein den Gesetzen der Vernunft folgenden Rassenwahn (Kant, Linné, Gobineau, Meiners, Richard Wagner, Chamberlain) zurück zu führen. Der „Germane mosaischen Glaubens“ wurde nicht verfolgt. Die Rassenkunde ist nicht theologisch, sondern „naturwissenschaftlich“. Die Juden wurden zu allen Zeiten auch weltlich verfolgt, wie jetzt wieder.

    Conclusio: Atheisten waren die größten Massenmörder des 20. Jahrhunderts.

    Zum Schluss: Google kenne ich natürlich, aber ich yahooe.

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